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Sarajevo wurde zwischen dem 27. und 29. September zum Zentrum für europäische Flussschützer und Staudammgegner. Beim ersten „European Rivers Summit“ diskutierten 250 Personen aus über 30 Ländern, wie die Zerstörung von Europas Flüssen durch Wasserkraft gestoppt werden kann. Auch die Frage, wie die letzten freifließenden Flussjuwelen langfristig geschützt und jene, die bereits zerstört wurden renaturiert werden können, beschäftigte die Teilnehmer.

Wir alle brauchen Wasser, um zu überleben. Aber ohne gesunde Flüsse, Seen und Feuchtgebiete gibt es kein Wasser. Die Quellen des europäischen Wassers sind nach EU-Recht geschützt - aber viele EU-Regierungen wollen das Gesetz schwächen. Zusammen MÜSSEN wir dies verhindern. Die Europäische Kommission möchte, dass Sie im Rahmen der öffentlichen Konsultation zu Wort kommen. Sprich mit!

Im Film "Fluss.Mensch.Zukunft." versuchen Kristof Reuther und Lukas Kirchgässner zusammen mit dem Fischereiverein "Die Bewirtschafter" alternative, nachhaltige Wege der fischereilichen Bewirtschaftung von Fließgewässern aufzuzeigen. Wir laden euch herzlich zur Premiere am 2.11. in Wien ein.

Pressekonferenz für das Kamptal © Matthias Schickhofer

++ Neubau des Kamp-Kraftwerks Rosenburg wird Nagelprobe für Naturschutzpolitik – Kraftwerksbau im Natura 2000 Gebiet darf nicht zum Präzedenzfall werden ++ Die Umweltschutzorganisationen Naturschutzbund (NÖ), Forum Wissenschaft und Umwelt, Riverwatch und WWF reagierten heute mit großer Besorgnis auf die jüngsten Angriffe der Regierungsparteien auf die Umweltverträglichkeitsprüfung und die Parteistellung der NGOs in Umweltverfahren.

Sarajevo wurde zwischen dem 27. und 29. September zum Zentrum für europäische Flussschützer und Staudammgegner. Beim ersten „European Rivers Summit“ diskutierten 250 Personen aus über 30 Ländern, wie die Zerstörung von Europas Flüssen durch Wasserkraft gestoppt werden kann. Auch die Frage, wie die letzten freifließenden Flussjuwelen langfristig geschützt und jene, die bereits zerstört wurden renaturiert werden können, beschäftigte die Teilnehmer.

Sarajevo wurde zwischen dem 27. und 29. September zum Zentrum für europäische Flussschützer und Staudammgegner. Beim ersten „European Rivers Summit“ diskutierten 250 Personen aus über 30 Ländern, wie die Zerstörung von Europas Flüssen durch Wasserkraft gestoppt werden kann.

Vjosa und Valbona bekommen prominente Unterstützung! "Gesegnet seien freien Flüsse" ("Lum Lumi i Lirë"!) soll den bedrohten Flüssen Vjosa und Valbona eine Stimme geben und ein tiefes Echo des Bewusstseins in der Öffentlichkeit schaffen.

Am 30. 2018 Oktober wird Buatschink im Kunsthaus Horn (Wiener Straße 2) ein Benefitskonzert „fia unsa Kamptal“ geben (Beginn: 20 Uhr, Eintritt: freie Spende). Weil das Platzangebot nicht unbegrenzt ist, solltet ihr euch rechtzeitig eine (Gratis-) Eintrittskarte sichern!

Auf dem ersten Europäischen Flussgipfel, der vom 27. bis 29. September in Sarajevo stattfand, äußerten die Teilnehmer ihre Emotionen zu ihren Flüssen! Die Flüsse sind unterschiedlich, aber die Botschaft ist immer die selbe: Rettet Europas Flüsse - Stoppt die Staudämme!

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