General Tag / No project reference

Seit 3 Tagen sind wir im Protestcamp an der Schwarzen Sulm, um den Widerstand gegen ein geplantes Kraftwerk zu unterstützten. Gestern kamen auch Freda Meissner-Blau und VertreterInnen von Global 2000 ins Widerstandscamp. Alle sind sich einig - die Schwarze Sulm muss gerettet werden, BM Berlakovich muss dieses Projekt stoppen.

Landeshauptman Voves im Landtag: EU Strafzahlungen müsste der Bund zahlen

Graz, 2.7.2013 In der heutige Fragenstunde während der steirischen Landtagssitzung protestierten VertreterInnen der "Plattform zur Rettetung der Schwarzen Sulm" und Riverwatch gegen den geplanten Bau des Wasserkraftwerks an der Schwarzen Sulm und forderten Landeshauptmann Franz Voves auf, den Bau umgehend abzusagen.

Nach 15 Jahren Auseinandersetzung endlich Schutz?

Wien, 1. Juli 2013 Diese Woche könnte es zu einer Entscheidung über die Zukunft der Schwarzen Sulm kommen. Während morgen in Graz die letzte Landtagssitzung vor der Sommerpause stattfindet, hat der Betreiber des Kraftwerksprojektes für diese Woche den erneuten Baubeginn angekündigt. Gleichzeitig stellten die Beamte von Land eine rasche Abwägung und Prüfung des Öffentlichen Interesses in Aussicht, d.h. sie entscheiden, ob der Wasserrechtsbescheid aufgehoben wird oder nicht.

Stop the flooding of the Cardamom Forest!

Environmentalist in Cambodia and Australia ask for our help: the rainforest in the Cardamom Mountains is to be inundated in the reservoir of a projected dam. A Chinese state-owned power company was awarded the contract.The Upper Areng Valley provides habitat to many endangered species and is home to the indigenous Khmer Daeum people.

The good news: the project is not signed yet and can be prevented.

Der Kardamom-Wald darf nicht untergehen!

Umweltschützer aus Kambodscha und Australien bitten um unsere Hilfe: Der Regenwald in den Kardamom-Bergen soll für ein geplantes Staudammprojekt im Wasser versinken. Den Auftrag soll eine chinesische Firma erhalten. Das Tal des Areng-Flusses ist der Lebensraum vieler bedrohter Tierarten und die Heimat der indigenen Khmer Daeum.

Die gute Nachricht: Noch ist das Projekt nicht unterschrieben und kann verhindert werden.

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