120 Flussschützer aus 18 Ländern bei den Balkan Rivers Days

Teilnehmer aus Slowenien, Kroatien, Bosnien&Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Mazedonien, Albanien, Türkei, Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Niederlande, Portugal, Frankreich, England und USA diskutierten 3 Tage lang in Belgrad. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Teilnehmer aus Slowenien, Kroatien, Bosnien&Herzegowina, Serbien, Montenegro, Kosovo, Mazedonien, Albanien, Türkei, Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Niederlande, Portugal, Frankreich, England und USA diskutierten 3 Tage lang in Belgrad. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Belgrad war am vergangenen Wochenende das Zentrum des europäischen Flussschützer und Staudammgegner. 120 Personen aus 18 Ländern diskutierten vom 25. – 27.09.2015 darüber wie der  Staudamm Tsunami am Balkan und in anderen Regionen Europas gestoppt werden kann.

Mehr als 2.700 Wasserkraftwerke sind zwischen Slowenien und Albanien geplant. Selbst Nationalparke und andere Schutzgebiete sind bedroht.

Mehr Infos: www.balkanrivers.net

Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

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 Veranstaltungsort KC GRAD. Der eher unkonventionelle Ort schaffte eine gute Atmosphäre zum Netzwerken und Ideen kreieren. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Veranstaltungsort KC GRAD. Der eher unkonventionelle Ort schaffte eine gute Atmosphäre zum Netzwerken und Ideen kreieren. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

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 Am Boot: Am letzten Tag der Veranstaltung luden wir alle TeilnehmerInnen zu einer Bootsfahrt auf Sava und Donau ein. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Am Boot: Am letzten Tag der Veranstaltung luden wir alle TeilnehmerInnen zu einer Bootsfahrt auf Sava und Donau ein. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

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Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

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Übriggebliebenes Essen wurde nicht weggeworfen sondern direkt zu den Flüchtlingen am Belgrader Bahnhof gebracht. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Übriggebliebenes Essen wurde nicht weggeworfen sondern direkt zu den Flüchtlingen am Belgrader Bahnhof gebracht. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

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 TeilnehmerInnen unterstützten die "Ne da(vi)mo Beograd" Initiative - Widerstand gegen die Kommerzialisierung des Sava Ufers in Belgrad. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

TeilnehmerInnen unterstützten die “Ne da(vi)mo Beograd” Initiative – Widerstand gegen die Kommerzialisierung des Sava Ufers in Belgrad. Photo: Anze Osterman/Leeway Collective

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